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"Ich habe die Macht, meine Geschichte zu verändern."

  • Autorenbild: Georgia Pantzaras
    Georgia Pantzaras
  • 24. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Meer mit einer fliegenden Möwe

Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, formen unsere Realität. Sie bestimmen, was wir über uns glauben, welche Grenzen wir uns setzen und welches Potenzial wir entfalten. Psychologisch gesehen strebt unser Gehirn nach innerer Konsistenz – das bedeutet, dass wir unser Verhalten unbewusst an die Erzählungen anpassen, die wir für wahr halten. Wenn du glaubst, nicht gut genug zu sein, wirst du Beweise dafür finden. Wenn du glaubst, dass du fähig und stark bist, wirst du dich entsprechend verhalten.


Doch das Entscheidende ist: Narrative sind keine Fakten. Sie sind Interpretationen, geprägt von vergangenen Erfahrungen und äußeren Einflüssen. Und das Beste daran? Du kannst sie neu schreiben.


Im Coaching hinterfragen wir limitierende Glaubenssätze und erschaffen eine neue, stärkende Erzählung. Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dich als kraftvoll, widerstandsfähig und wertvoll sehen würdest?


Reflexionsfragen für deine persönliche Transformation:

  • Welche Geschichte erzähle ich mir aktuell über mich selbst? Ist sie hilfreich oder hinderlich?

  • Woher kommt dieses Narrativ? Ist es meine eigene Überzeugung oder habe ich es von außen übernommen?

  • Welche Erfahrungen in meinem Leben haben diese Geschichte geprägt?

  • Was würde passieren, wenn ich eine andere, positivere Geschichte über mich erzählen würde?

  • Welche kleine Veränderung kann ich heute vornehmen, um eine neue, stärkende Erzählung zu beginnen?

  • Wenn ich mein eigenes Buch schreiben würde – wie soll mein nächstes Kapitel aussehen?


Deine Geschichte ist noch nicht zu Ende geschrieben. Nimm den Stift in die Hand.

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